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Essstörungen

Ernährung ohne Normalität

Essstörungen haben viele Gesichter, eines aber ist allen gemein: Das Essen verliert seine Normalität. Es drängt sich in den Vordergrund und bestimmt das Leben. Bei der Magersucht (Anorexia nervosa) dominiert das Hungern und Kalorienzählen. Dem Körper wird möglichst wenig Nahrung zugeführt. Ganz anders bei der Binge-Eating-Störung: Die häufig übergewichtigen oder fettleibigen Betroffenen denken ständig ans Essen, empfinden eine regelrechte Gier nach Nahrung und stopfen sich anfallsartig voll. Bei der Ess-Brech-Sucht (Bulimie) hingegen sind die Leidtragenden meist normalgewichtig, haben aber große Angst vor Gewichtszunahme. Daher setzen sie ihren Essattacken ungesunde Maßnahmen entgegen, übergeben sich, betreiben exzessiven Sport oder nehmen Abführmittel. 

Alle schwerwiegenden Essstörungen verursachen körperliche Beschwerden, Mangelernährung oder Fettleibigkeit sowie die dazugehörigen körperlichen und sozialen Probleme, Muskelschwund, Osteoporose, Entzündungen der Speiseröhre, Zahnschäden, sogar Herzversagen kann auftreten, wenn der Elekrolythaushalt dauerhaft gestört ist.

Informieren Sie sich über unser Therapieangebot und Ihre Möglichkeiten zur Vorbeugung und Behandlung von Essstörungen unter der Telefonnummer 040 41 34 34 35 0 oder per E-Mail: info@stressmedizin-hamburg.de