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Zwangsstörung

Als Zwangsstörungen werden Zwangsgedanken, Grübelzwänge, Zwangshandlungen, Rituale, zwanghafte Gedanken und ein ständiger Gedankendruck bezeichnet. Diese Gedanken oder Handlungen wiederholen sich häufig, werden als unangenehm empfunden und zum Teil auch als unsinnig erkannt. Die Ausführung von Zwangshandlungen oder Zwangsgedanken führt zunächst zu Entspannung des betroffenen Menschen, der damit seinen Spannungszustand mindern oder ganz auflösen kann.

Letztlich aber kommt es immer wieder zu neuen Abläufen, da eine eigentliche Lösung des dahinterstehenden Konfliktes nicht erfolgt. Die häufigsten Zwangshandlungen sind Waschen, Reinigen, Kontrollieren, Ordnen, Wiederholen, Berühren und Zählen, die durch die ständige Wiederholung und die Unfähigkeit, dies zu stoppen zu einer Störung werden. Zwangsgedanken beziehen sich auf Ansteckung, ständige Beschäftigung mit Symetrie und Ordnung, aggressive oder sexuelle Gedankeninhalte, Angst anderen Schaden zuzufügen, was auch mit magischem Denken verknüpft sein kann. So soll Unheil von Betroffenen oder Bezugspersonen fern gehalten werden.

Zwangsstörungen sind ein klassischer Behandlungsauftrag für Verhaltenstherapie

Informieren Sie sich über unser Therapieangebot und Ihre Möglichkeiten zur Vorbeugung und Behandlung von Zwangsstörungen unter der Telefonnummer 040 41 34 34 35 0 oder per E-Mail: info@stressmedizin-hamburg.de