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Angst- und Panikstörungen

Den Teufelskreis durchbrechen

Jeder Mensch erlebt gelegentlich Angst. Eine lästige aber harmlose Erscheinung, ein vorübergehendes Unbehagen, allerdings ein wichtiges. Denn Angst ist gesund. Sie hilft dabei, Gefahren zu erkennen und auf sie zu reagieren. Angst sorgt dafür, dass das Gehirn Stresshormone ausschüttet, Herz und Atmung schneller werden und die Muskeln angespannt sind.

Doch die Angst kann auch ein anderes Gesicht zeigen, und das ist alles andere als gesund: die sogenannte Angst- und Panikstörung. Darunter versteht man krankhafte Ängste, Ängste, deren Ursachen den Betroffenen zwar als real erscheinen, die jedoch dem Sachverhalt nicht angemessen sind. Betroffene fürchten sich beispielsweise vor Menschenmengen oder Fahrten in öffentlichen Verkehrsmitteln, manche haben Angst vor sozialen Kontakten, wieder andere erleiden auch Panikattacken ohne ersichtlichen Auslöser.

Menschen mit Angst- und Panikstörungen stecken in einem Kreislauf, der sie immer stärker in ihrem Leben einengt und einschränkt. Viele Angst-Patienten werden von Ängsten überflutet, sie meiden daher Situationen, in denen sie ihren Gefühlen ausgeliefert sind. Dazu gesellen sich vegetative Störungen wie Schlafprobleme, Schweißausbrüche, Herzrasen, Atemnot, Schwindel, aber auch psychische Symptome wie starke innere Unruhe bis hin zur Todesangst.

Etwa jeder zehnte Bundesbürger leidet unter Angst- bzw. Panikstörungen. Aus diesem Grunde ist ein gut organisiertes Therapieangebot wie im Fachzentrum für Stressmedizin und Psychotherapie Hamburg von großer Bedeutung.

Wege aus der Angstspirale

Wir analysieren die Bedingungszusammenhänge der Angstentwicklung, bewerten diese gemeinsam mit dem Patienten und behandeln sie sowie auch die Symptomatik direkt mit unserem multimodalem Therapiekonzept, mit psychotherapeutischen Sitzungen und Körpertherapien, die individuell auf die Symptome unserer Patienten ausgerichtet sind.

Wenn der Körper STOPP schreit

Behandlungsmöglichkeiten bei Angststörungen

Manchmal wird einem alles zu viel. Dann geht man eine Runde um den Block, trifft sich mit Freunden oder kocht was Schönes. Passiert es aber immer wieder oder gar regelmäßig, dass man mit den eigenen Kräften oder Emotionen an seine Grenzen stößt, kann es passieren, dass der Körper die Reißleine zieht und mit Symptomen reagiert. Das können zunächst Kopf- oder Bauchschmerzen sein, aber auch Panikattacken oder gar Lähmungserscheinungen.

Sehen und hören Sie im Video, was Prof. Dr. Dr. Stephan Ahrens im Interview zum „Tsunami der Seele“ und den Behandlungsmöglichkeiten ambulant, teilstationär oder stationär erläutert.

Informieren Sie sich über unser Therapieangebot und Ihre Möglichkeiten zur Vorbeugung und Behandlung von Angst- und Panikstörungen unter der Telefonnummer 040 413 43 43 0 oder per E-Mail: info@stressmedizin-hamburg.de